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[ 10.08.2010 ]
„Marken werden fühlbar“Offsetdruckerei in Schwarzach bietet Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie„Die Offsetdruckerei Schwarzach GmbH gehört zu den bedeutendsten national und international tätigen Produzenten und Veredlern von Feinkartonagen und Etiketten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die Süßwaren- und Schokoladeindustrie sowie der Pharmazie. Die von uns entwickelten und hergestellten Druckerzeugnisse betrachten wir als wesentlichen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Markenprodukten. Die Marken werden fühlbar." So Geschäftsführer Ing. Eduard Fischer, der mit Ralph Joser, MBA, die Geschäftsführung bildet, zu den VN. Und weiter: „Das Engagement unserer hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter richtet sich auf Qualität und Wirtschaftlichkeit sowie auf eine umweltfreundliche Produktion." Das jährliche Bearbeitungsvolumen liegt bei 20.000 Tonnen Karton und Papier. Der Exportanteil beträgt 70 Prozent. Unternehmensbeteiligungen gibt es in Deutschland (Opfenbach/Allgäu) und in Rumänien (Hermannstadt). Kunden sind internationale Erzeuger und Zulieferbetriebe der Konsumgüterindustrie für Handelskonzerne, u. a. Spar, Rewe, DM, Coop, Migros, Denner, Marks und Spencer sowie Produzenten von Premiumartikeln für Süßwaren, Luxuswaren, Kosmetik und andere Bereiche.
Breite Produktpalette Zu den Produkten gehören u. a. Faltschachteln in individuellen Formen, mit individuellen Öffnungstechniken und Klarsichtfenstern, Faltschachteln für Tiefkühlanwendungen, Backschalen, überzogene und kaschierte Verpackungen, Verpackungen für CD und DVD sowie Papieretiketten für die Nassleimproduktion. Laut Fischer werden den Kunden vielfältige Dienstleistungen angeboten, darunter die Konzeption von Verpackungslösungen, Neu- und Weiterentwicklungen, Formentwicklung, technische Machbarkeitsprüfungen, digitale Druckvorstufe, ein volldigitales Farbkompetenzzentrum sowie ein breites Spektrum an modernster Druck-, Verarbeitungs- und Veredelungstechnik.
Seit 1968 in Schwarzach Wie Fischer weiter ausführt, besteht der Standort Schwarzach seit 1968 und wurde 14 Mal vergrößert. U. a. wurde ein vollautomatisch gesteuertes Hochregallager aus Holz mit 10.400 Palettenplätzen für fertig produzierte Ware errichtet. Und: „Beim Zubau wurde sehr stark auf ökologische Belange geschaut. So wurden beispielweise für die Wärmegewinnung 8700 Meter Sonden in den Boden verbracht. Das entspricht dem Äquivalent von 80 Einfamilienhäusern. Für den gesamten Zubau wird kein fossiler Brennstoff mehr verwendet." [ VN ]
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