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20.01.2012

Rund 1.000 BesucherInnen bei Jobmesse 2012

Die Jobmesse der FH Vorarlberg und der Industriellenvereinigung zeigte sich erneut als ideales Kontaktforum für Stellensuchende und Unternehmen. Mehr als 60 Aussteller aus Vorarlberg und der Region boten den rund 1.000 Interessierten umfangreiche Informationen über aktuelle Jobangebote, Praktikumsplätze und mögliche Karrierewege in ihren Unternehmen.

Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann begrüßte die Aussteller und unterstrich die gute Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in Vorarlberg: „Die Jobmesse setzt auch heuer wieder ein starkes Zeichen für die gute Zusammenarbeit von Unternehmen und FHV. Sie bietet allen Jobinteressierten möglichst umfassende Informationen über Jobangebote und Karrieremöglichkeiten in der Region."

 

Die Veranstalter der Jobmesse - FHV, Industriellenvereinigung Vorarlberg und VN - möchten Unternehmen die Möglichkeit bieten, in den Dialog mit potenziellen zukünftigen MitarbeiterInnen zu treten und qualifiziertes Fachpersonal zu akquirieren. Für IV-Geschäftsführer MMag. Mathias Burtscher ist eine möglichst enge Anbindung an die FHV sehr wichtig: „Dadurch kann die Industrie ihre Anforderungen in die Ausbildung der zukünftigen MitarbeiterInnen einbringen. Diese praxisorientiert ausgebildeten Fachkräfte sind für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie enorm wichtig."

 

Die FHV-Jobmesse fand heuer zum fünften Mal statt und hat sich zum größten Markplatz für die Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung in Vorarlberg entwickelt. Namhaften Unternehmen wie Alpla, Blum, Caritas, Erne Fittings, Gebrüder Weiss, Grass, Leica, Liebherr, Omicron, ThyssenKrupp Presta oder Zumtobel sowie zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe aus allen Branchen waren auch heuer wieder vertreten.

 

FHV-Rektor Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann betonte ebenfalls die gute Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen und Hochschule: „Wir freuen uns, dass wir bei der Jobmesse als Schnittstelle zwischen ArbeitnehmerInnen und Arbeitgebern fungieren können." Darüber hinaus kündigte der FHV-Rektor an, dass die Hochschule zukünftig neben berufsbegleitenden Studienangeboten auch Duale-Studienmöglichkeiten anbieten möchte. Darin übernehmen Hochschule und Unternehmen gemeinsam die Ausbildung von Studierenden.
Fotos
v.l.n.r.: IV-GF Mathias Burtscher, LR Andrea Kaufmann, FHV-GF Hedwig Natter, Blum-Personalchef Johannes Berger (Preisträger Bester Partner der Studierenden) und FHV-Rektor Lars Frormann
v.l.n.r.: IV-GF Mathias Burtscher, LR Andrea Kaufmann, FHV-GF Hedwig Natter, Blum-Personalchef Johannes Berger (Preisträger Bester Partner der Studierenden) und FHV-Rektor Lars Frormann